Bayern 16.09. - 25.09.2014
Wir hatten uns entschieden auch dieses Jahr wieder Urlaub in den Bergen zu machen. Unsere Wahl fiel auf eine Ferienwohnung
in Peretshofen, in welcher wir Feriengäste untergebracht hatten, als wir noch in Föggenbeuern wohnten. Somit war uns sowohl
die Wohnung, als auch die Umgebung sehr bekannt.
Was wir die 10 Tage alles erlebt haben, versuchen wir nun auf den folgenden Zeilen darzustellen.
Der Dienstag stand komplett im Zeichen der Anreise. Wir sind gegen 11 Uhr zu Hause los gefahren und sind somit gegen 15:30 Uhr in unserer Ferienwohnung gewesen. Nachdem wir die Sachen schnell ausgeladen haben, sind wir nach Föggenbeuern gefahren, denn dort haben bereits Sepp, Anni, Sepp, Regina, Alexander und Marilena auf uns gewartet. Simon war sofort wieder wie zu Hause und hat sich super mit Alexander verstanden. Es ist schon erstaunlich, dass er sich sofort wieder so wohl fühlt.
Am Mittwoch haben wir eine erste Probewanderung gemacht, um anzutesten, wie lauffaul Simon ist. Da sind wir von Schlehdorf zur Kreutalm gelaufen. Wir wurden postiv überrascht wie ausdauernd Simon laufen kann, so dass wir unterwegs die eigentlich geplante Tour sogar noch verlängert haben. Nur wenn es flach und gerade ging, hatte er keine Lust. Sobald es aber steil und kurvig wurde, wurde er immer schneller und ausdauernder, so dass wir auch manchmal auf Mama warten mussten. Als Höhepunkt ist ausserdem zu erwähnen, dass wir berghoch zwei Mountainbiker im Laufschritt überholen mussten. Simon hatte so viel Spaß dabei und auch die Biker fanden es sehr amüsant von einem Fünfjährigen berghoch im Laufschritt überholt zu werden.
Auf der Kreutalm war bei Simon die Kraft aber noch lange nicht alle und es konnte das ganze Spielzeug ausprobiert werden. Auch Florian konnte nun endlich aus der Kraxe und seine angestaute Energie abbauen.
Nach der Stärkung und dem ausgiebigen Spielen ging es wieder auf den Rückweg, wobei man an der ein oder anderen Kuhherde vorbei mußte. Besonders der junge Bulle, der sich uns mal "näher ansehen" wollte, wird wohl in Erinnerung bleiben. Mama schlottern heute noch die Knie.
Ein sehr schönes Ritual, welches sich im Urlaub eingebürgert hat, war das morgentliche Wecken von Papa um 06:30 Uhr. Er mußte sogar einen Wecker stellen, denn das durfte unter keinen Umständen verpasst werden. Schließlich mußten wir spätestens um sieben Uhr am Kuhstall sein, denn dann wurden die Kühe auf die Weide gebracht. Da durften wir auf keinen Fall fehlen, denn wir liefen direkt hinter dem Jungbullen als Allerletzte vom Kuhstall bis zur Weide mit.
Am Donnerstag haben wir eine erste größere Tour geplant. Jetzt wollen wir doch mal schauen, ob Simon wirklich so weit laufen kann. Das Ziel war die Gramaialm in der Nähe vom Achensee und der Start war an der Falzthurnalm. Die Tour haben wir ausgesucht, da sie nicht so anspruchsvoll ist und man im Flußbett immmer wieder gut spielen kann. Außerdem freut sich besonders Mama auf die leckere Butter und den Käse.
Auf der Gramaialm angekommen, wartete ein rießiger Spielplatz auf die Kinder und eine leckere Brotzeit auf uns alle.
Nach der Stärkung und dem Spaß auf dem Spielplatz sind wir noch zum nahegelegenen Wasserfall gegangen. Dort konnten dann Mama und Simon ihre Gemüter nach dem Disput abkühlen. Den gesamten Rückweg ist Simon am Stück durchgelaufen und trotzdem verfügte er noch über einige Energie am Auto. Da müssen wir wohl mal eine schwierigere Tour probieren.
Am Freitag war eher Erholung angesagt. Den Vormittag verbrachten wir mit vielen Kleinigkeiten und am Nachmittag waren wir Volker, Katja, Louis und Julius in Erding besuchen. Nur unser Auto machte uns den Tag Sorgen. Es blinkte mal wieder die DPF-Lampe, was beim letzten Mal dazu geführt hatte, dass wir in einem Wald auf den Abschlepper warten mussten. Das Auto ging nur noch im Notprogramm und Lambdasonde mußte getauscht werden. Am Donnerstag ging aber alles gut und Papa mußte von Mama verordnet am Samstag morgen direkt in die Mazdawerkstatt nach Münsing fahren. Dort wurde uns vom sehr freundlichen Mechaniker mitgeteilt, dass unsere Werkstatt "nur" vergessen hatte bei der Durchsicht den km-Stand zurückzusetzen. So kann man einen Urlaub spannender als nötig gestalten.....
Währrend Papa in der Werkstatt war, hat sich der Rest mit Andre, Ivonne, Anna Lena und Maximilian im Märchenwald in Wolfratshausen getroffen. Keine Angst, Papa durfte nachher auch noch nach kommen, schließlich mußte ja auch einer die anstrengenden Sachen mitmachen. So hatten wir einen schönen Tag im Märchenwald, in dem man immer wieder jede Menge erleben kann.
Den Sonntag haben wir ruhig angehen lassen, denn heute fahren wir zu Ronald und Gloria nach München und die mögen es überhaupt nicht zeitig aufzustehen.....
In München sind wir zusammen in das Sealife im Olypiagelände gegangen. Schon auf dem Weg von der Wohnung zum Sealife hatten wir unsereren Spaß. Außerdem hat Simon einen starken Onkel gefunden, der ihn sogar fast die ganze Zeit getragen hat. Im Sealife gab es natürlich eine Menge zu sehen und besonders Florian bekam seinen Mund kaum noch zu. Für ihn gibt es nichts schöneres als Fische zu schauen.
Nach dem Sealife waren Ronald, Simon und Papa noch Minigolf spielen, aber leider hat uns ein wenig das Wetterglück verlassen. Kaum das wir die Schläger in der Hand gehabt hatten, begann es zu regnen. Aber wir haben trotzdem tapfer durchgehalten und zumindest die Hälfte der Bahnen gespielt. Als wir dann endlich durchgeweicht waren, ging es aber schnell zurück in die Wohnung. Dort wurden dann die Nerven des Nachbarn drunter getestet, Florian sprang vor Freude bei den Meerschweinchen immer durchs Zimmer. Vielleicht sollte der Nachbar schon langsam dran gewöhnt werden???
Den Montag haben wir in Föggenbeuern verbracht, so dass Simon und Alexander ausgiebig miteinander spielen konnten. Außerdem gab es einen kleinen Spaziergang in dem die beiden die Höhe ihrer Gummistiefel ausgiebig getestet haben.
Dienstag sind wir in das Almdorf Eng am Ahornboden im Karwendelgebirge gefahren. Mama war doch echt der Meinung, dass wir dort einen kleinen Spaziergang machen und dann gemütlich im Biergarten sitzen. Beim Einstieg in das Tal hatten wir die Wahl nach links Richtung Panoramaweg abzubiegen oder geradeaus zu spazieren. Mama wollte schon spazieren gehen, aber alle anderen sind nach links abgebogen, so daß sie uns folgen mußte. Ab da ging es einen kleinen Pfad ziemlich steil nach oben und Simon legte ein beachtliches Tempo vor, so daß wir einige Male auf Mama warten mußten.
Kurze Zeit später wurde der Weg breiter und wir hatten bald unser erstes Ziel die Binsalm erreicht. Da es bereits Mittag war, gab es erstmal etwas zu essen. Mama wollte mit Simon und Florian einen Germknödel essen. Leider war der erste Germknödel so schnell aufgefuttert, daß Mama keinen Bissen abbekommen hat. Also mußte Papa noch einen zweiten Germknödel holen, von dem Mama dann immerhin einen halben bekommen hat. Nach einer solch üppigen Stärkung ging es noch ein bißchen auf den Spielplatz, wo Florian schon das Jodeln auf der Rutsche geübt hat. Das könnt ihr euch unten in einem Video ansehen.
Da Simon immer noch gut zu Fuß war und und keiner außer Mama spazieren gehen wollte, entschieden wir uns den Panoramaweg weiter zu gehen. Dafür wurden wir mit wunderschönen Aussichten und Pausen belohnt. Da konnten wir Vögel füttern, in einem Bergbach plantschen und so manches erkunden.
Als wir wieder im Tal in der Engalm waren, zog Papa unser Navi aus dem Rucksack und stellte mit Erstaunen fest, daß wir heute fast 11 km gelaufen waren und dabei 640 Höhenmeter hoch und natürlich auch wieder runter gekommen sind. Eine ziemlich erstaunliche Leistung von Simon. In der Engalm konnten wir dann noch zusehen, wie die Kühe in die Ställe gekommen sind, bevor wir uns auf den Rückweg machten.
Am Mittwoch mussten wir dann ein wenig ruhiger treten und auf Mama Rücksicht nehmen. Die fand den Dienstag sehr anstrengend und wollte heute maximal spazieren gehen. Außerdem wollte Simon unbedingt noch mit Alexander spielen. Also haben wir uns entschlossen nach Blindham in dem Bergtierpark zu gehen. Leider wurde die frühe Stunde durch eine Schulklasse gestört und man konnte gar nicht richtig die Rehe füttern, aber der Rest war wie immer sehr schön.
Somit sind wir auch schon am letzten Tag von unserem Urlaub angekommen. Den Tag haben wir genutzt, um alles wichtige einzukaufen. Die Eier und den Käse vom Bertenbauer, die Tegernseer Bier vom Binder, den Honig bei Elfriede und so weiter......
Die restliche Zeit verbrachten wir in Föggenbeuern, bevor es hieß Abschied zu nehmen und wieder nach Hause zu fahren.
Scheee wars
Was wir die 10 Tage alles erlebt haben, versuchen wir nun auf den folgenden Zeilen darzustellen.
Der Dienstag stand komplett im Zeichen der Anreise. Wir sind gegen 11 Uhr zu Hause los gefahren und sind somit gegen 15:30 Uhr in unserer Ferienwohnung gewesen. Nachdem wir die Sachen schnell ausgeladen haben, sind wir nach Föggenbeuern gefahren, denn dort haben bereits Sepp, Anni, Sepp, Regina, Alexander und Marilena auf uns gewartet. Simon war sofort wieder wie zu Hause und hat sich super mit Alexander verstanden. Es ist schon erstaunlich, dass er sich sofort wieder so wohl fühlt.
Am Mittwoch haben wir eine erste Probewanderung gemacht, um anzutesten, wie lauffaul Simon ist. Da sind wir von Schlehdorf zur Kreutalm gelaufen. Wir wurden postiv überrascht wie ausdauernd Simon laufen kann, so dass wir unterwegs die eigentlich geplante Tour sogar noch verlängert haben. Nur wenn es flach und gerade ging, hatte er keine Lust. Sobald es aber steil und kurvig wurde, wurde er immer schneller und ausdauernder, so dass wir auch manchmal auf Mama warten mussten. Als Höhepunkt ist ausserdem zu erwähnen, dass wir berghoch zwei Mountainbiker im Laufschritt überholen mussten. Simon hatte so viel Spaß dabei und auch die Biker fanden es sehr amüsant von einem Fünfjährigen berghoch im Laufschritt überholt zu werden.


Auf der Kreutalm war bei Simon die Kraft aber noch lange nicht alle und es konnte das ganze Spielzeug ausprobiert werden. Auch Florian konnte nun endlich aus der Kraxe und seine angestaute Energie abbauen.



Nach der Stärkung und dem ausgiebigen Spielen ging es wieder auf den Rückweg, wobei man an der ein oder anderen Kuhherde vorbei mußte. Besonders der junge Bulle, der sich uns mal "näher ansehen" wollte, wird wohl in Erinnerung bleiben. Mama schlottern heute noch die Knie.

Ein sehr schönes Ritual, welches sich im Urlaub eingebürgert hat, war das morgentliche Wecken von Papa um 06:30 Uhr. Er mußte sogar einen Wecker stellen, denn das durfte unter keinen Umständen verpasst werden. Schließlich mußten wir spätestens um sieben Uhr am Kuhstall sein, denn dann wurden die Kühe auf die Weide gebracht. Da durften wir auf keinen Fall fehlen, denn wir liefen direkt hinter dem Jungbullen als Allerletzte vom Kuhstall bis zur Weide mit.









Am Donnerstag haben wir eine erste größere Tour geplant. Jetzt wollen wir doch mal schauen, ob Simon wirklich so weit laufen kann. Das Ziel war die Gramaialm in der Nähe vom Achensee und der Start war an der Falzthurnalm. Die Tour haben wir ausgesucht, da sie nicht so anspruchsvoll ist und man im Flußbett immmer wieder gut spielen kann. Außerdem freut sich besonders Mama auf die leckere Butter und den Käse.










Auf der Gramaialm angekommen, wartete ein rießiger Spielplatz auf die Kinder und eine leckere Brotzeit auf uns alle.
Nach der Stärkung und dem Spaß auf dem Spielplatz sind wir noch zum nahegelegenen Wasserfall gegangen. Dort konnten dann Mama und Simon ihre Gemüter nach dem Disput abkühlen. Den gesamten Rückweg ist Simon am Stück durchgelaufen und trotzdem verfügte er noch über einige Energie am Auto. Da müssen wir wohl mal eine schwierigere Tour probieren.

















Am Freitag war eher Erholung angesagt. Den Vormittag verbrachten wir mit vielen Kleinigkeiten und am Nachmittag waren wir Volker, Katja, Louis und Julius in Erding besuchen. Nur unser Auto machte uns den Tag Sorgen. Es blinkte mal wieder die DPF-Lampe, was beim letzten Mal dazu geführt hatte, dass wir in einem Wald auf den Abschlepper warten mussten. Das Auto ging nur noch im Notprogramm und Lambdasonde mußte getauscht werden. Am Donnerstag ging aber alles gut und Papa mußte von Mama verordnet am Samstag morgen direkt in die Mazdawerkstatt nach Münsing fahren. Dort wurde uns vom sehr freundlichen Mechaniker mitgeteilt, dass unsere Werkstatt "nur" vergessen hatte bei der Durchsicht den km-Stand zurückzusetzen. So kann man einen Urlaub spannender als nötig gestalten.....
Währrend Papa in der Werkstatt war, hat sich der Rest mit Andre, Ivonne, Anna Lena und Maximilian im Märchenwald in Wolfratshausen getroffen. Keine Angst, Papa durfte nachher auch noch nach kommen, schließlich mußte ja auch einer die anstrengenden Sachen mitmachen. So hatten wir einen schönen Tag im Märchenwald, in dem man immer wieder jede Menge erleben kann.























Den Sonntag haben wir ruhig angehen lassen, denn heute fahren wir zu Ronald und Gloria nach München und die mögen es überhaupt nicht zeitig aufzustehen.....

In München sind wir zusammen in das Sealife im Olypiagelände gegangen. Schon auf dem Weg von der Wohnung zum Sealife hatten wir unsereren Spaß. Außerdem hat Simon einen starken Onkel gefunden, der ihn sogar fast die ganze Zeit getragen hat. Im Sealife gab es natürlich eine Menge zu sehen und besonders Florian bekam seinen Mund kaum noch zu. Für ihn gibt es nichts schöneres als Fische zu schauen.









Nach dem Sealife waren Ronald, Simon und Papa noch Minigolf spielen, aber leider hat uns ein wenig das Wetterglück verlassen. Kaum das wir die Schläger in der Hand gehabt hatten, begann es zu regnen. Aber wir haben trotzdem tapfer durchgehalten und zumindest die Hälfte der Bahnen gespielt. Als wir dann endlich durchgeweicht waren, ging es aber schnell zurück in die Wohnung. Dort wurden dann die Nerven des Nachbarn drunter getestet, Florian sprang vor Freude bei den Meerschweinchen immer durchs Zimmer. Vielleicht sollte der Nachbar schon langsam dran gewöhnt werden???
Den Montag haben wir in Föggenbeuern verbracht, so dass Simon und Alexander ausgiebig miteinander spielen konnten. Außerdem gab es einen kleinen Spaziergang in dem die beiden die Höhe ihrer Gummistiefel ausgiebig getestet haben.
Dienstag sind wir in das Almdorf Eng am Ahornboden im Karwendelgebirge gefahren. Mama war doch echt der Meinung, dass wir dort einen kleinen Spaziergang machen und dann gemütlich im Biergarten sitzen. Beim Einstieg in das Tal hatten wir die Wahl nach links Richtung Panoramaweg abzubiegen oder geradeaus zu spazieren. Mama wollte schon spazieren gehen, aber alle anderen sind nach links abgebogen, so daß sie uns folgen mußte. Ab da ging es einen kleinen Pfad ziemlich steil nach oben und Simon legte ein beachtliches Tempo vor, so daß wir einige Male auf Mama warten mußten.
Kurze Zeit später wurde der Weg breiter und wir hatten bald unser erstes Ziel die Binsalm erreicht. Da es bereits Mittag war, gab es erstmal etwas zu essen. Mama wollte mit Simon und Florian einen Germknödel essen. Leider war der erste Germknödel so schnell aufgefuttert, daß Mama keinen Bissen abbekommen hat. Also mußte Papa noch einen zweiten Germknödel holen, von dem Mama dann immerhin einen halben bekommen hat. Nach einer solch üppigen Stärkung ging es noch ein bißchen auf den Spielplatz, wo Florian schon das Jodeln auf der Rutsche geübt hat. Das könnt ihr euch unten in einem Video ansehen.
Da Simon immer noch gut zu Fuß war und und keiner außer Mama spazieren gehen wollte, entschieden wir uns den Panoramaweg weiter zu gehen. Dafür wurden wir mit wunderschönen Aussichten und Pausen belohnt. Da konnten wir Vögel füttern, in einem Bergbach plantschen und so manches erkunden.
Als wir wieder im Tal in der Engalm waren, zog Papa unser Navi aus dem Rucksack und stellte mit Erstaunen fest, daß wir heute fast 11 km gelaufen waren und dabei 640 Höhenmeter hoch und natürlich auch wieder runter gekommen sind. Eine ziemlich erstaunliche Leistung von Simon. In der Engalm konnten wir dann noch zusehen, wie die Kühe in die Ställe gekommen sind, bevor wir uns auf den Rückweg machten.


















Am Mittwoch mussten wir dann ein wenig ruhiger treten und auf Mama Rücksicht nehmen. Die fand den Dienstag sehr anstrengend und wollte heute maximal spazieren gehen. Außerdem wollte Simon unbedingt noch mit Alexander spielen. Also haben wir uns entschlossen nach Blindham in dem Bergtierpark zu gehen. Leider wurde die frühe Stunde durch eine Schulklasse gestört und man konnte gar nicht richtig die Rehe füttern, aber der Rest war wie immer sehr schön.












Somit sind wir auch schon am letzten Tag von unserem Urlaub angekommen. Den Tag haben wir genutzt, um alles wichtige einzukaufen. Die Eier und den Käse vom Bertenbauer, die Tegernseer Bier vom Binder, den Honig bei Elfriede und so weiter......
Die restliche Zeit verbrachten wir in Föggenbeuern, bevor es hieß Abschied zu nehmen und wieder nach Hause zu fahren.
Scheee wars